Monatsprogramm: Was & Wann im Djäzz

>> Dienstag, 15. Mai 21:00

Fifty Session - Basement Classics. Eintritt frei.

Ab Dezember am jeweils dritten Dienstag im Monat: die Fifty Fifty Session.

Der Fifty-Keller ist tot, aber sein Geist lebt. Die Musiker des legendären Duisburger Musikkellers "Fifty - Fifty" finden sich wieder ein, um die Sessions von damals weiterleben zu lassen.

Ein bunter Mix aus: Reggae, Funk, Jazz, Blues, Rock, Rock n Roll, Weltmusik ....... und einfach: Session!


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>> Mittwoch, 16. Mai 18:30

Podiumsdiskussion "Kultur in Duisburg" mit OB-Kandidaten. Eintritt frei

Anlässlich der kommenden OB-Wahl lädt das Djäzz zur Podiumsdiskussion "Kultur in Duisburg“ ein. Das Thema „Kulturelles Angebot“ in Duisburg beschäftigt insbesondere junge Menschen in unserer Stadt. Wir bieten den OB-Kandidaten einen Rahmen, in dem sie Ihre Positionen und Ideen darlegen und sich von Ihren Konkurrenten abgrenzen können.

Ihre Teilname zugesagt haben zum jetzigen Zeitpunkt: Sören Link (SPD), Benno Lensdorf (CDU), Ingrid Fitzek (Grüne), Barbara Laakmann (Die Linke), Michael Rubinstein, Richard Wittsiepe (BI Neuanfang Duisburg), Rolf Karling und Frank Koglin.

Moderieren wird die Veranstaltung René Wolf, Sprecher der Initiative „Kultursprung - Förderung von Kunst und Kultur in Duisburg“.

Wir freuen uns auf einen spannenden und konstruktiven Meinungs- und Ideenaustausch.

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>> Mittwoch, 16. Mai 22:00

Pregnant Brown. Abstract Beats Session mit Stefan Mühlenkamp, Denis Glettenberg und Gästen. Eintritt frei

Jazz is death! So is Rock´n funk! Unsere Pregnant Brown Reihe am jeweils 3. Mittwoch im Monat kombiniert und fusioniert zwei Ären und Ansätze. Denkt an frühe amerikanische Jazz Sessions: spielfreudige Musiker auf der Bühne, tanzwilliges Publikum davor. Und trotzdem wurde das Hirn nicht auf Standby geschaltet. „Move your ass & your mind will follow“ lautet ein allseits bekanntes Zitat des Blurt Saxphonisten Ted Milton – einige Jährchen später auch noch mal von unserem Hamburg Freund Knarf Rellöm ausgesprochen, aber nicht von weniger Relevanz. Und damit schlagen wir die Brücke zu Pregnant Brown Session, die diese Idee ins Hier & Jetzt transformiert. Stefan Mühlenkamp (Drums), Dennis Glettenberg (Bass) und wechselnde Gäste holen sich den Beat zurück und spielen sich live durch moderne Tanzmusik von Drum´n Bass bis Wonky Beats, ohne sich dafür mit Freund Computer die Bühne teilen zu müssen. Sie spielen, ihr tanzt. Der Rest kommt von selber.

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>> Freitag, 18. Mai 21:00

Konzert: Selectamood (Freiformrock) / Toc.Sin (Post-Rock | Ruhrgebiet). Eintritt tba

Seit der Gründung der Band 2006 loten Selectamood die Grenzen zeitgenössischer Popmusik aus. Angefangen als reines Instrumental Trio arbeitete die Band fortlaufend an ihrem Stil, der sich mit nichts anderem vergleichen lassen sollte. Nach einer langen Suche nach DEM Sänger, komplettierte The Sleeping Hylki die Besetzung im Sommer 2009, was der Band nochmal eine völlig neue Richtung gab. Nur 4 Monate später nahm das weißrussisch-deutsch-ukrainische Quartett in Eigenregie ihr erstes komplettes Album „Tell Your Friends“ auf, dass Anfang 2010 veröffentlicht wurde. Inzwischen sind drei Alben erschienen.

Die Band spielt mit einer klassischen Rock Instrumentierung bestehend aus Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug, die mit Synthesizern und Klangeffekten angereichert wird um einen einzigartigen Sound zu kreieren. Selectamood mischen Elemente aus moderner Elektronischer Musik mit der Energie und den Improvisationsmöglichkeiten einer Liveband.

Die Musiker ignorieren bewusst die Zuordnung in musikalische Genres und typische Popmusikstrukturen um Lieder zu erschaffen, die zu den Bildern in den Köpfen der Band passen. Diese Bilder sind die Basis der Texte, die von Parties in Elefantenschädeln, verrückten Schönheitschirurgen oder Captain Rufus Dupus handeln, dessen Geisterschiff, bei aller Fantasie, einen durchaus realen Bezug hat.

Seit 2011 gibt es die Post-Rock Band Toc.Sin. Der Stil des Power-Trios erinnert an Bands wie Tool, And so i watch you from afar, Oceansize, Kyuss aber auch Björk oder Mogwai. Die Musik der experimentierfreudigen Band ist geprägt von einer hohen Dynamik, die von sehr leise bis sehr laut, soft bis bretthart und lieblich bis brutal, alles abdeckt. Verträumte, sphärische Parts mit hohem Wiedererkennungswert wechseln sich ab mit stark verzerrten, energiegeladenen, teils brachialen Soundwänden. Einerseits ist die Band verwurzelt im Bereich des Alternative-, Stoner-, Goth- und Indie-Rocks, anderseits schafft sie es diesen in seiner herkömmlichen Form zu überwinden.

Trotz des eigenen, besonderen, hauptsächlich post-rockigen Stils, bedient sich die Band gelegentlich an den zahlreichen Elementen der afrikanischen, indischen und keltischen Musik. Gekrönt wird das Ganze von dem tiefen, charaktervollen Gesang von "Pe".

Pünktlich zum Frühjahr 2012 wird Ihre erste CD, die in Eigenregie entstand, unters Volk gebracht.

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>> Samstag, 19. Mai 21:00

DuIY lädt ein. Nachttanzdemoaufwärmsause. Eintritt 2 EUR

Dummerweise kostet so 'ne Nachttanzdemo immernoch Geld. Clever wie DUIY´ler sind, verbinden sie die Finanzierung mit einer Party. Ihr kommt also einfach ins Djäzz, blecht die 2€ Eintritt, kriegt ne super Party mit und habt auch noch das Gefühl, was gutes getan zu haben.

David Splatter und Rawbot werden leider nicht zugegen sein, weil die DUIY Residents mittlerweile so hoch am DJ-Himmel stehen, dass sie schon verplant sind. Uns aber egal, wir haben nämlich hochkarätigen Ersatz: Ben Postler [ :: Techno :: DuIY / I ♥ Ruhr York], Frau Keludowig [ :: Funky HipHop IDM Kram :: Skribblegebibble], Maruo [ :: Garage, HipHop, Techno :: ], Edis&Stevie DJ Team [ :: African Funk, 2000er RnB :: DuIY / Bohemian Joyride]

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>> Mittwoch, 23. Mai 21:30

Urban Funk Session mit dem Urban Funk Orchestra: loud´n funky. Eintritt frei

Verspielt wie ein Jazztrio oder energetisch wie ein großes Orchester - dabei stets funky und präzise abstrakt, wie ein Uhrwerk auf LSD. Das X - tett bedient sich der Basis - Elemente moderner Großstadt - Musik, um diese virtuos auf ihre Dehnbarkeit zu testen. Irgendetwas zwischen Jazzrock, Rare-Groove, Drum'n'Bass und P-Funk. Auf Basis des freien Zusammenspiels entstehen vor dem entzückten Zuhörer erstaunliche Soundcollagen und immer tanzbare Beats. Hier gelingt spielerisch improvisiert und live, was andere aufwändig im Studio zurechtschrauben.

Mit dabei: U.F.O. Walter (Bass) Jor Cherrygen (Drums) Matthias Dymke (Wurli & Synths) Markus Ostfeld (Percussion), Andre Meisner und /oder Stefan Dahlke (Gebläse) und als gern gesehener Gast Dr. Andy Luv an den Stimmbändern.

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>> Mittwoch, 30. Mai 21:00

Bluezzzone – Blues Session mit Armin Thommesen. Eintritt frei

Den letzten Mittwoch im Wonnemonat Mai bestreitet dank Schaltjahr unsere Bluezzzone, die den Monat nicht nur für die Freunde des klassischen Blues gelungen ausklingen läßt.

Die musikalische Leitung übernimmt wie gewohnt Armin Thomessen hinterm Schlagzeug.


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>> Donnerstag, 31. Mai 20:00

BGA-Tresen. Vortrag: Wie weiter mit der islamischen Diktatur im Iran? Bestandsaufnahme von Regime und Opposition. Eintritt frei

Das iranische Regime im Iran zeigt sich durch die Aufstände der eigenen Bevölkerung und die internationalen Sanktionen gegen seine atomaren Projekte nicht sonderlich geschwächt. Die Politik der Einflussname in Nachbarländern, der Hasspolitik auf den Westen und gegen Israel geht unvermindert weiter. Die Hamas, die Hisbollah und Syriens Assad können auf die Solidarität der Mullahs zählen. Europäische Politiker hofieren das Regime, Deutschland ist nach wie vor der wichtigste westliche Handelspartner Irans - auch in Duisburg werden Geschäfte mit der Diktatur gemacht.

Dr. Kazem Moussavi, Deutschlandsprecher der Oppositionsbewegung 'Green Party of Iran', referiert über die aktuelle außenpolitische Rolle des iranischen Regimes und über mögliche Folgen einer atomaren Bewaffnung – sowohl für Israel, das aufgrund existenzieller Bedrohung unter Handlungsdruck steht, als auch für den restlichen Nahen und Mittleren Osten, dessen zukünftige Entwicklung maßgeblich vom Iran beeinflusst werden wird. Ob Sanktionen einen realistischen Lösungsweg darstellen, oder ob ein Militärschlag unabdingbar erscheint, soll unter Berücksichtigung der aktuellen politischen Entwicklungen innerhalb und außerhalb des Irans erläutert werden.

Der BGA-Tresen ist eine Veranstaltungsreihe des Duisburger Bündnis gegen Antisemitismus. Im Rythmus von zwei Monaten besteht neben einem Programm aus Vorträgen und Filmvorführungen die Möglichkeit der Vernetzung in entspannter Atmosphäre.

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>> Donnerstag, 07. Juni 20:00

Lesung: Die Ruhrbarone (www.ruhrbarone.de) Eintritt tba

Die Ruhebarone beehren uns innerhalb kürzester Zeit gleich noch mal. Im Handgepäck dabei - das neue Printdings. Es lesen: Sascha Bisley ("dortmund-diary.de"), Daniel Drepper (Marathonläufer und Journalist) über die Grenzen des Körpers durch übertriebenen Sport, Stefan Laurin, David Schraven (wahrscheinlich wieder was, was die Stimmung versaut)

Martin Kaysh ("Geierabend") wird das ganze ein wenig anmoderieren und Sabine Michalak ("Fotodesign Bochum") projeziert nach jedem Stück ein Bilderrätsel in Dalli-Klick-Manier auf die Leinwand, um das ganze ein wenig aufzulockern.

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>> Samstag, 16. Juni 21:00

Mustermensch e.v. Konzert: Inner Conflict (Heartcore aus Kölle) + Paranoya (Local Punk Heroes). Eintritt tba

Inner Conflict treiben sich inzwischen seit 20 Jahren musizierend in der Gegend herum. Die letzten Jahre sogar fast in der gleichen Besetzung wie heute. Kein Wunder also, dass die Kölner ihre Konzertreisen eher als Familienausflug statt als Promotiontour für ihre Musik verstehen, was bisweilen sicherlich auch an der guten Erziehung des Quartetts im DIY-Umfeld liegt.

Über die Jahre haben die vier ihre ganz eigene Mischung aus Punkrock und Hardcore gefunden, die weder vor Pop- noch vor Crustcore-Anleihen zurückschreckt und dementsprechend einen Spagat zwischen Härte und Melodie betreibt, der immer von Jennys Gesang zusammen gehalten wird. Inhaltlich ist das außerdem durchaus ernst zunehmen.

Früher in Deutsch und Englisch, heute ausschließlich muttersprachlich, findet man den Blick aus Köln auf die Welt, ohne diese erklärt zu bekommen oder gar die Anleitung zum perfekten Leben zu erhalten. Nach zu hören und zu lesen ist das alles auf einer Vielzahl an Tonträgern, die sich seit 1996 angesammelt haben.

PARANOYAS Musik lässt sich kurz als Punk beschreiben. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Mimalismus als Chance! Schubladen hat der Schrank genug, da reicht eine.

Ursprünglich kommen sie aus Wiescherhöfen und Berge Vororte von Hamm. Jedoch hat es den einen oder anderen nach Duisburg bzw. Düsseldorf verschlagen. Was sie verband war die Langeweile im Kaff, die Unternehmungslust und die Liebe zur Musik.

Seit 2004 sind sie in der heutigen Besetzung unterwegs und spielen mal gute Konzerte und auch mal schlechte Konzerte wie jede andere Band auch...

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>> Samstag, 30. Juni 21:00

Mustermensch eV Konzert: The Vageenas / Supabond. Punkrockdoppelpack. Eintritt tba

THE VAGEENAS spielen coolen schnörkellosen I want you to be punk-Punk, wie man ihn sich herrlicher und schnörkelloser nicht wünschen könnte!!

Gegründet haben sie sich 1994, einige Besetzungswechsel an den Saiteninstrumenten so wie auch am Schlagzeug gab es seitdem, aber niemals gab es einen Wechsel an der Energie und Spielfreude, die diese Band ausmacht! Nach längerer Auszeit sind sie jetzt wieder zurück: lauter und frischer als je zuvor mit der unverwechselbaren Babette am Mikro.

Es macht ebenso wenig Sinn, THE VAGEENAS in Worten beschreiben zu wollen wie es Sinn machen würde, Sid Vicious wieder auferstehen zu lassen. Fazit: Geht zu einer Show und habt Spass!!!

SUPABOND: Seit 2001 beschallen SupaBond mit schnellen Akkorden und knalligem Frauengesang die Ohren der Nation. Die vier in Düsseldorf lebenden Bond`s spielen angelehnt an die guten 8oer Punkrockjahre, mit deutschen Texten zum Tanze auf. Die quirlige Frontfrau fetzt mit starker Stimme und viel Aktion los und ab dafür.

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